Jugendgottesdienst „Born to be wild“
12. Mai 2008, Herz Jesu, Würmersheim
Verlaufsplanung
Einspielung „Born to be wild“
Einzug in Stille – dazu freie Übersetzung von „Born to be wild“
1. Eingangslied: „Komm heiliger Geist“
2. liturg. Eröffnung (Purzeau)
3. Einführung, Begrüßung
4. Kyriegebet (Neue Formen, S. 142) „Du lebst in unserer Mitte…“
5. Vergebungsbitte
6. Gloria „Freude“
7. Lesung Apg. 2,1ff
8. Zwischengesang „Ich will gegen das Geläut der Leute“
9. Evangelium Joh. 20,19 – 23 „Beauftragung der Jünger“
10. Geschichte „Die beiden Brüder auf dem Berg Morija“ (NF, S. 143)
11. kurze Gedanken zur Geschichte
12. als Credo ähnlich Kommuniongang - gegenseitig sich mit Weihwasser ein Kreuz auf die Stirn zeichnen. Dazu sprechen: „Der Glaube mache dich stark. Gottes guter Geist sei mit dir“
13. Fürbitten
14. Gabenlied „Nimm o Herr die Gaben“
15. Sanktus „Lord“
16. Vater Unser (über die Bänke hinweg)
17. Friedenslied „Knocking on heavens door“
18. zur Kommunion instrumental oder „Hymn“
19. Danklied „Das Beste“
20. Text „Als wir aufblickten“ (NF, S. 146)
21. Schlussgebet
22. Segen, Entlassung
23. Schlusslied „Sei gesegnet“
Anmerkung:
NF bedeutet: „Neue Formen der Jugendliturgie“ im Mathias Grünewald Verlag, Deutscher Katechetenverein
Born to be wild (Steppenwolf)
- freie Übersetzung
Wirf deine Maschine an
Wir wollen raus auf die Autobahn,
uns nach neuen Abenteuern umsehen,
und gespannt sein auf das, was uns begegnet.
Mein Freund, mach es doch wahr!
Du kannst die ganze Welt umarmen!
Nimm deine ganze Kraft zusammen
und lass sie raus.
Ich mag Nebel und Licht,
den Sound von Heavy Metal.
Ich mag schnell sein wie der Wind
und spüren gut drauf zu sein.
Mein Freund, mach es doch wahr!
Du kannst die ganze Welt umarmen!
Nimm deine ganze Kraft zusammen
und lass sie raus.
Wie ein wahres Menschenkind,
wir sind geboren um frei zu sein,
wir können vieles erreichen!
Ich möchte niemals sterben.
Geboren, um frei zu sein.
Ein Liebesgedicht für dich oder für Jesus
Es ist Nacht,
Und die Zeit bleibt stehen.
Du bist hier bei mir
Und sollst niemals mehr gehen.
Ich fühl genau
Und ganz tief in mir,
Ich hab dich gesucht,
Ich gehör dir
Und du zu mir.
Was früher war,
Das hat nicht gezählt.
Weil ich jetzt erst weiß,
Du hast mir gefehlt.
Weil es dich gibt,
Fange ich neu an.
Es gab manchen Sturm,
Doch du bist für mich
Wie ein Orkan.
Halte mich fest,
Hab mehr Vertrauen,
Denn ich lass dich nie mehr,
Nie mehr aus meinem Arm.
Hab keine Angst, schau mich nur an.
Ich will dich vor allem bewahren.
Ich war nie
So gelöst und frei.
Und es steht für mich fest,
Dies ist nicht Liebelei.
Weil es dich gibt,
Fange ich neu an.
Du zeigtest mir,
Dass einer wie ich
Zärtlich lieben kann.
Halte mich fest,
Hab mehr Vertrauen,
Denn ich lass dich nie mehr,
Nie mehr aus meinem Arm.
Hab keine Angst, schau mich nur an.
Ich will dich vor allem bewahren.
Ich spür deinen Atem,
Und mein Herz, das schreit,
Hörst du es:
Liebe mich, liebe mich
So stark du nur kannst.
Fühl wie unsre Haut sich kennt,
Wenn deine Hand mich berührt.
Liebe, das ist so, das ist so,
Wie nie zuvor.
Weil es dich gibt,
Bleibt die Zeit jetzt stehen.
Denn du bist bei mir
Und sollst nie wieder von mir gehen.
Weil es dich gibt,
Fange ich neu an.
Denn Du zeigtest mir,
Dass einer wie ich
Zärtlich lieben kann.
Weil es dich gibt.
Lesung - Das Pfingstereignis
1 Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort.
2 Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren.
3 Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.
4 Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.
5 In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.
6 Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.
7 Sie gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?
8 Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören:
9 Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien,
10 von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Zyrene hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten,
11 Juden und Proselyten, Kreter und Araber, wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.
12 Alle gerieten außer sich und waren ratlos. Die einen sagten zueinander: Was hat das zu bedeuten?
13 Andere aber spotteten: Sie sind vom süßen Wein betrunken.