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Initiative JugendKirche VIA |
Der Bewegungsmelder der Juki ist intakt!!
Konzeption Jugend und Kirche
Hier gibt es eine Präsentation über die Jugendkirche in Würmersheim
Eine Initiative der Seelsorgeeinheit Durmersheim Au am Rhein in Zusammenarbeit mit dem katholischen Jugendbüro Rastatt.(www.kja-murgtal.de)
In Verantwortung der JKG
Unsere Initiative beinhaltet verschiedenste Angebote für Jugendliche unter dem Titel "Feel the Spirit":
Gottesdienste, Meditationen, Konzerte, Workshops und das neue JKG-Musical Esau und Jakob (Premiere 23. und 24.Januar 2010)
Für das Jahr 2010 haben wir folgendes in Planung:
Einmal monatlich beginnt Feel the Spirit um 18:00 Uhr (Mai bis September 19:00
Uhr) mit einem Gottesdienst in unserer Herz Jesu Kirche in Würmersheim. Im Anschluss daran: Chillen, Billard, Dart und Kicker.
JUGEND und KIRCHE – was ist das?
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LEBENdige Gottesdienste
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LEBENDiger Glaube
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LEBENiger Gott
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LEBENdige Gemeinde
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LEBENdige Jugend
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LEBENdiger Gottesdienstraum
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Einfach
LEBEN und nicht nur leben
Es ist in Planung die Herz Jesu Kirche zu einer JUGENDKIRCHE umzugestalten – im so genannten Kooperationsvertrag unserer Seelsorgeeinheit - wollen die Verantwortlichen aus den Pfarreien St. Dionys, Durmersheim / Herz Jesu, Würmersheim / St. Bernhard, Durmersheim und St. Andreas, Au am Rhein diese Initiative auf den Weg bringen.
Geplant sind eine räumliche Umgestaltung.
Geplant sind regelmäßige liturgische Angebote für Kinder, Jugendliche und interessierte Erwachsene.
Geplant sind so genannte niederschwellige Angebote für kirchenfernstehende Menschen, die „Lust auf mehr“ machen sollen.
Geplant ist eine Kirche, deren Kirchenmauern mit LEBEN erfüllt sind.
Geplant ist einen zentralen GLAUBENSORT zu schaffen an dem sich Menschen „wie in Abrahams Schoß“ aufgehoben fühlen dürfen.
Wer Ideen, Anregungen Anmerkungen hat,
wer bereit ist mitzuhelfen, mitzugestalten, mit zu überlegen ist herzlich
willkommen
bei unserer INITIATIVE JUGEND und KIRCHE: Einfach eine Email schicken an: d.janikovits@jkg-durmersheim.de
Wir freuen uns auf miteinander GLAUBEN und miteinander LEBEN
„See you at church“
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Siehe dazu auch: http://jugendkirche-frankfurt.bistumlimburg.de/ http://www.jugendkirche-veni.com/
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Erste katholische Jugendkirche Badens in Planung
Geschrieben von Badisches Tagblatt (as), redigiert von Pierre Roh, Dienstag, 7. August 2007
Die Pfarrgemeinde in Durmersheim - Würmersheim will mit Errichtung der Seelsorgeeinheit neue Wege beschreiten: Ein Teppich, drei Sessel, ein Bild, eine Palme - auf der Empore der Würmersheimer Herz-Jesu-Kirche, direkt neben der Orgel, sieht es mehr aus wie in einem Wohnzimmer als in einem Gotteshaus.
Die Junge Katholische Gemeinde
(JKG) hat sich hier seit kurzem ihr "Wohnzimmer in der Kirche" eingerichtet -
Vorbote der ersten Jugendkirche in der Region, die mit der Errichtung der
Seelsorgeeinheit in Herz-Jesu Würmersheim fest installiert werden soll.
"Kinder und Jugendliche finden schwer den Weg zur Kirche, das ist nicht ihre
Sprache, nicht ihre Musik", weis Dieter Janikovits, seit 20 Jahren
hauptamtlicher Gemeindereferent in Herz-Jesu. Sein Anliegen ist es schon lange,
andere Wege zu beschreiten, um den Nachwuchs wieder an die katholische Kirche zu
binden.
So hat sich im 2000-Seelen-Dorf in den vergangenen Jahren eine rege Jugendarbeit
entwickelt. Zehn Tanzgruppen, der Jugendliturgiekreis straight@heaven, der bei
der Gottesdienstvorbereitung mitwirkt, vier Musikgruppen - rund 200 Mitglieder
sind in der Jungen katholischen Gemeinde (JKG) aktiv.
Und
haben in der Vergangenheit immer wieder unter anderem durch Musicalaufführungen
oder Singspiele in der Region und darüber hinaus auf sich aufmerksam gemacht.
"Die Jugendlichen wollen und sollen Kirche mitgestalten", lautet der Ansatzpunkt
von Janikovits. Als er dann von den ersten Jugendkirchen hörte, war er
begeistert. "Warum soll man nicht mal einen Gegenpol setzen", findet Janikovits,
"und so wie es eine Wallfahrtskirche gibt, haben wir dann eben eine
Jugendkirche".
Doch in Köln oder Frankfurt, wo nicht mehr genutzte Kirchen zu Jugendkirchen
umgewidmet wurden, gibt es natürlich andere Voraussetzungen als in Würmersheim.
Dennoch haben die Jugendlichen, die mitwirken, schon eine Vielzahl von Ideen
gesammelt, berichtete er - unterstützt von Willi Schönauer vom Netzwerk
Jugendkirche Deutschland, das seinen Sitz in Kupppenheim hat. Der 47-jährige
Schönauer ist Vorsitzender und Geschäftsführer des gemeinnützigen Vereins
Jugendkirchen-Netzwerk.
Kennengelernt haben sich Schönauer und Janikovits zufällig bei einem Kirchentag
in Köln. "Da lebt man so nah beieinander und weis nichts vom anderen", wertet
der Gemeindereferent das noch heute als Zeichen. Denn schon damals sei ihm die
Idee einer Jugendkirche im Kopf herumgespukt. Das Jugendkirchen-Netzwerk gibt
Starthilfe für neu entstehende Projekte in ganz Deutschland. Praktisch für die
Würmersheimer, bei ihrem Vorhaben auf dieses Know-how zurückgreifen zu können.
So
hat Schönauer, der kürzlich in Würmersheim einen Vortrag gehalten hat,
beispielsweise vorgeschlagen, in Würmersheim als Jugendkirche vierwöchige
Veranstaltungen zu bestimmten Themen anzubieten, für die dann auch das
Gotteshaus entsprechend geziert werden könnte.
Schon jetzt hängen dort
Luftballons, auf die Fürbitten notiert werden – eine Idee des
Jugendliturgiekreises. Solche Dinge sollen noch verstärkt werden, sympathisieren
die Würmersheimer durchaus mit diesem Vorschlag.
"Es gibt aber auch schon viele eigene Ideen", sagt Janikovits, der über die
Jugendkirche auch diejenigen in die Kirche locken will, die ihr sonst fern
stehen. "Wir wollen vermitteln, wenn ich da nicht hingehe, dann fehlt mir was",
erläutert Janikovits.
Doch zunächst muss der Kooperationsvertrag zur Errichtung der Seelsorgeeinheit
der Pfarreien St. Dionys, Durmersheim/Herz Jesu, Würmersheim/St. Bernhard,
Durmersheim und St. Andreas, Au am Rhein unterzeichnet und von den
verantwortlichen der Erzdiözese genehmigt werden.
Bis spätestens Ende des Jahres soll das über die Bühne gehen, steckt Janikovits
den Zeitrahmen ab. Und erst dann werde man auch an die konkrete Planung zur
Ausgestaltung der Jugendkirche gehen. Dass die Zeichen dafür gut stehen, davon
ist der Gemeindereferent überzeugt: "Der Pfarrgemeinderat steht voll hinter
uns", und auch die anderen Pfarreien hätten grundsätzlich Zustimmung
signalisiert.
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